Karies, Unfälle, Parodontitis oder Krankheiten sind die häufigsten Gründe, warum Zähne verloren gehen. Emotional wird der Zahnverlust für viele Patienten häufig erst relevant, wenn die Zahnlücke im sichtbaren Bereich ist. Funktional betrachtet ist aber jeder verlorene Zahn ein Verlust für das gesamte Gebiss – ob als Stütze für die Nachbarzähne, als Gegenspieler beim Kauen oder für die Gesunderhaltung des Kieferknochens. Zahnimplantate stellen bei Zahnverlust die beste Alternative dar, weil sie den natürlichen Zähnen in Ästhetik und Funktion am nächsten kommen.

Geht ein Zahn verloren, kann die Zahnlücke durch ein Einzelzahn-Implantat wieder geschlossen werden. Der große Vorteil dabei ist, dass gesunde Nachbarzähne nicht – wie bei einer Brücke – beschliffen werden müssen, um den Zahnersatz einzugliedern. Die Versorgung mit einem Implantat wirkt sich zudem positiv auf die Stärkung des Kieferknochens aus.
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Bei einer Versorgung von größeren Zahnlücken, den sogenannten Schaltlücken, kann mithilfe von Zahnimplantaten ein festsitzender Zahnersatz in Form von Kronen oder Brücken eingesetzt werden. Dies ist ebenso im Fall von Freiendsituationen – also wenn alle Seitenzähne fehlen – eine sinnvolle Option.
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Bei Zahnlosigkeit ist die Implantat-Therapie häufig mit einem großen Gewinn an Lebensqualität verbunden: Sprechen, Lachen, Essen, Küssen und Singen sind wieder möglich, unabhängig davon ob Implantate mit festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz gewählt werden.
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Die Implantat-Therapie ist bereits seit über vier Jahrzehnten eine anerkannte und sehr bewährte Behandlungsmethode. Finden Sie in dieser Rubrik Interessantes rund um die Implantologie und hören Sie in unseren Video-Beiträgen, was die Wissenschaft zu Zahnimplantaten sagt.
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